Camaa Art
www.camaa-art.com

CAMAA ART
Ich höre Möbeln zu.
Unikate, die werden dürfen, was sie sein wollen.
IRIS CAMAA
ÜBER MICH

Iris Camaa
foto: bernhard eder
Musikerin und Künstlerin
Ich bin Iris Camaa – Musikerin, Künstlerin und leidenschaftliche Gestalterin.
Für mich ist Kunst weit mehr als Ausdruck. Sie ist Energie – etwas, das fließt, sich verändert und immer wieder neue Formen annimmt.
Die Musik begleitet mich seit vielen Jahren. Sie hat mich auf Reisen geführt, mir Menschen und Kulturen begegnen lassen und meinen Blick auf die Welt geprägt. Rhythmus, Farbe, Bewegung und Atmosphäre sind deshalb für mich untrennbar miteinander verbunden.
Irgendwann führte mich diese kreative Energie zurück zur Malerei – und schließlich zu den Möbeln.
Camaa Art entstand aus meiner Liebe zu Dingen mit Geschichte.
Ich war fasziniert von hochwertigen alten Möbeln, ihren Materialien, ihren Spuren und ihrer Persönlichkeit. Und ich begann, ihnen zuzuhören.
Heute wähle ich jedes Stück bewusst aus, arbeite es handwerklich auf und gebe ihm Raum, sich künstlerisch neu zu entwickeln.
Dabei folge ich keinem festen Stil.
Denn jedes Möbelstück erzählt mir seine eigene Geschichte.
Manche werden elegant, manche verspielt, manche wild und farbenfroh. Manche tragen plötzlich Patina und ein wenig kubanische Seele in sich. Andere wollen ganz leise bleiben.
Und manchmal entsteht aus diesem Dialog noch ein Acrylbild – ein weiteres Stück dieser Geschichte, das mit dem Möbel und dem Raum in Beziehung tritt.
I
ch liebe es, wenn aus einem einzelnen Möbelstück eine ganze Atmosphäre entsteht. Wenn Farben, Materialien, Kunst und Raum plötzlich miteinander sprechen und sich alles stimmig anfühlt.
Vielleicht ist genau das mein roter Faden:
Ich erschaffe keine Dinge nach einem bestimmten Stil.
Ich folge meiner Intuition – und der Geschichte, die mir ein Stück erzählt.
Camaa Art ist heute der Ort, an dem all diese Facetten zusammenkommen: Möbel, Malerei, Räume und meine Leidenschaft für Atmosphäre und Gestaltung.
Und die Musik bleibt dabei immer ein Teil von mir.
Denn am Ende ist alles dasselbe:
Ich höre hin – und lasse daraus etwas entstehen.
